Meine berufliche Laufbahn zur IT-Trainerin startete ich in einer klassischen Werbeagentur als Mediengestalterin für Print- und Non-Printmedien mit Abschluss. Hier konzipierte ich Webauftritte und schulte die Kunden an Typo3, Contao und xt:Commerce.
Nach drei Jahren erfüllte mich diese Position nicht mehr. Ich wollte eine Berufung, mit der ich eine neue KI erschaffen konnte. Autodidaktisch erlernte ich HTML, PHP, CSS und JavaScript.
Eine richtige Entscheidung, ich generierte mehrere Jahre – freiberuflich sowie in Festanstellung – Gewinne entlang der Wertschöpfungskette als Developer für Front- und Backend. In meiner Zeit der Festanstellung erwarb ich bei der HK Hamburg die Berechtigung zum Ausbilden von Fachinformatiker. Neben der Entwicklung von Software übernahm ich zusätzlich ich Aufgaben des Personalwesens im Prozess der dualen Berufsausbildung. Ich organisierte die innerbetriebliche Ausbildung nach Rahmenlehrplan im Einklang mit den Unternehmenszielen.
Schon als Ausbilderin war es mir wichtig, dass jeder Auszubildende seinen Wert kennt und erhöht. Vom agilen Manifest geleitet, motivierte ich jeden Auszubildenden, extern erworbenes Wissen in das Unternehmen zu bringen und sich somit unentbehrlich zu machen.
Derzeit studiere ich Wirtschaftspsychologie, um weitere Methoden kennenzulernen. Ich werde Menschen gezielt zu effizienten Wissenstransfer ermutigen, indem ich sie zu einem etischem Verhalten verführe. Und somit die Grenzen ihres eigenen Entscheidungsfreiraum erweitere.
Mein Ansporn
Wenn ich auf die Stellengesuche der Unternehmen schaue, suchen die Unternehmen händeringend Developer, die mit der richtigen Sprache das unternehmerische Internet der Dinge effizienter machen.
Aber auch viele Menschen suchen immer noch den Job, mit dem sie durch individuelle Kreativität etwas Neues erschaffen können.
Mit meinen Erfahrungen sehe ich mich als Schnittstelle. Deshalb positioniere mich bewusst als IT-Trainerin, weil Unternehmen und Lernende von meinem Know-how profitieren werden. In dieser Position kann ich Wissen vermitteln, Selbstbewusstsein und die Authentizität eines jeden Einzelnen fördern, damit er erfolgreich an Projekten mitwirken kann.
Wer gehört zu meiner Zielgruppe?
Alle Personen, für die lebenslanges Lernen kein Fremdwort ist. Die Lernenden müssen der deutschen Sprache mächtig und volljährig sein. Dabei fördere ich eine Gruppe, die sich aus drei oder höchstens fünf Personen zusammensetzt oder auch Einzelpersonen.
Wer reizt mich an der Arbeit mit meiner Zielgruppe?
Bei der Arbeit mit der Gruppe reizt mich die Position der dienenden Führung. Ich finde es super spannend, wie die Teammitglieder ihr gemeinsames Ziel eigenständig definieren. Auf dem Weg bis zum fertigen Produkt freue ich mich über die Dynamic und den daraus resultierenden Möglichkeiten, die sich jedem Lernenden öffnen. Ideen können zeitnah und überzeugend visualisiert, aber auch persönliche Erfolge können in rasender Geschwindigkeit ganz selbstverständlich erzielt werden.
Der Wissenstransfer mit Einzelpersonen ist gezielter, dafür umso herzlicher, um scheinbares Unmögliches möglich zu machen.

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Carola Behrens